Willkommen in die Paradiesecke von Međimjurje in welcher, auf den goldigen Hügeln, perlenartig die Weingärten, Obstgärten und Bauernhöfe ruhen. Neben der Schönheit der Gegend und der Qualität des Weines ist Šrtigova auch auf die wunderschönen Kirchen und Kapellen stolz. Die Pfarre Štrigova wird zum ersten Mal im Jahre 1334, in der chanonischen Visitation erwähnt.

Durch die Geschichte war Štrigova ein wichtiges kirchliches und wirtschaftliches Zentrum. Durch Štrigova sind wunderschönen Kapellen zerstreut und sie ist auch auf die zwei Kirchen stolz. Das sind die Pfarrkirche der St. Maria Magdalena die im 17. Jahrhundert gebaut wurde und zählt zu den am schönsten errichteten Kirchen in der Staat, und die andere, dem St. Jeronim gewitmete Kirche, ist das Kulturerbe der höhsten Kategorie.

Die neuere, die Kirche des St. Jeronims hat einen außergewöhnlichen Wert weil sie der das Kulturerbe der höhsten Kategorie ist. Sie wurde zwischen dem Jahre 1793 und 1761 gebaut auf dem Fundament der Basilika aus den frühesten Christentumszeiten und der Kirche (zerstört im Erdbeben), welche die Grafen Celjski erbaut haben, und heute hütet sie in ihrem Inneren die unschätzbaren und außerordentlich erhaltenen Fresken des Barockmalers Ivan Ranger.

Die heutige Kirche des St. Jeronims haben die Pauliner im Zeitraum vom 1738 – 1752 gebaut, und parallel mit der Kirche wurde auch der Komplex des Pauline Klosters gebaut. Das wofür die Kirche des St. Jeronims berühmt ist sind die Fresken des berühmten Freskenmalers Ivan Krstitelj Ranger/Johannes der Täufer Ranger/. Sie sind gerade im Restaurierungsprozeß.

Die Pfarrkirche der St. Maria Magdalena wurde im 17. Jahrhundert gebaut und heute zählt sie zu den am schönsten errichteten Kirchen in der Staat.

Ein wesentlicher Bestandteil von Štrigova ist Međimurska vinska cesta/ Weinstraße von Međimurje, die zahlreichen Kurien, Weinprobierstuben und zahlreichen Weingärten aus welchen die qualitäten und weit bekannten Weine hergestellt werden. Die herrliche Schönheit der Natur und die Findigkeit der fleißigen Gastgeber, mit freundlichem Lächeln, wird auch auf Sie die Ruhigkeit und die Schönheit unserer Bergen übertragen. Štrigova ist schon von alten Zeiten nach Paradiestropfen bekannt, was auch die alten Römer schätzten, und später wurde es als „Getränk der Götter“ auch auf den königlichen und keiserlichen Höfen durch die ganze Europa serviert.

Auch heute gewinnen unsere Weine die höchsten Anerkennungen und sind sogar der Teil des Angebots unserer Flugzeuggesellschaften. Ebenso sind wir auf die Qualität des hier gezüchteten Obstes stolz, als auch auf die verbreitete Viehzucht welche die gesundeste Milch hestellt. Auf den Gebirgen schlummern die alten Kurien der Adelsfamilien und erzählen ihren Besuchern über die längst vergangenen Zeiten. Heute werden sie „Terbotz“, „Franetović“ u. a. genannt.

Über Štrigova gibt es viele Legenden und Erzählungen. So wird in einer dieser Legenden das Verschwienden der alten Mittelalterburg am Štrigovčak erwähnt. Ihr Verschwinden ist geheimnisumwittert. Es gibt nämlich zwei Versionen des Verschwindens der Burg.

Eine sagt, daß die Burg während der Türkeneinfälle zerstört wurde, solang nach der anderen die alte Burg im Feuer verschwand, das durch Blitz verursacht wurde als „die Strafe des Gottes“ wegen des Hochmuts der Grafen Celjski.

In Štrigova befindet sich auch die Staatsarchive, in der alten Grundschule die im Jahre 1912 gebaut wurde.